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Genießer-Oase

La Reserva Rotana steht für gut essen, gut golfen - und für einen guten Schluck von ausgezeichneten Hausweinen.

Zweihundert Hektar Spielwiese fürs Auge: Damit ist die Reserva eines der großen An-wesen der Insel in privatem Besitz. Für ein paar abwechslungsreiche Tage auf Mal-lorca mit genügend Auslauf sollten also auf jeden Fall gesorgt sein. Zumal es Felder, Wald und Grünflächen lediglich mit 300 Schafen, Schweinen, Fasanen, Pfauen, Pferden, Eseln und glücklichen Freilandhühnern zu teilen gilt.

... so könnte man jedenfalls meinen. Tatsächlich offeriert das illustre Landgut im Westen von Manacor ein erstaunlich breites Spektrum an Aktivitäten. Das Gros der Gäste rekelt in den Sommermonaten beispielsweise relaxed am Outdoor-Pool. Die Vor- und Nachsaison verbringt man lesend in einem der gemütlichen Salons oder entspannt bei einer lockernden Wellness-Massage. Andere widmen ihre Freizeit einem Tennismatch, Erkundungsspaziergängen oder unternehmen einen Ausflug mit dem Mountainbike auf nahegelegenen Naturrouten. Als besonderes Schmankerl bietet der herrliche Gutshof einen sorgsam gepflegten privaten Neun-Loch-Golfplatz, für den es keine Green Fees zu entrichten oder Tee Times zu beachten gibt. 

Das pittoreske Landgut selbst stammt aus dem 17. Jahrhundert. Ab 1995 verwandelten der Schweizer Juan Ramon Theler und seine Gattin, Loretta Prinzessin zu Sayn Witt-genstein Hohenstein den Rohdiamanten in ein exklusives Luxuskleinod. Der Hausherr verstarb bedauerlicherweise im Herbst 2011, die Prinzessin zog sich aus dem aktiven Tagesgeschäft zurück. Seither wird das stattliche Anwesen von Tochter Tiffany geführt. 

La Reserva Rotana offeriert heute ein kleines Landhotel mit 24 individuell ausgestatte-ten Gästeräumen von der noblen Royal Suite bis zum Classic Room. Auch ein Restaurant unter Leitung von Miquel Laudat, der kulinarischen Mallorcaliebhabern bereits einschlägig aus der gehobenen Küchenszene um Cala D`Or bekannt sein dürfte, kredenzt ausgezeichnete Mallorcaküche. Das Besondere: Ein Großteil der Zutaten reift unter Idealbedingungen ökologisch angebaut auf dem eigenen Gelände. Neben kaltgepresstem Olivenöl, Öko-Spinat und aromatischem Thymian wachsen auch Trauben im mallorquinischen Garten Eden. 

Von den zweihundert Hektar Gesamtfläche der Rotana gehören sechseinhalb dem Wein. Seit der Jahrtausendwende pflanzte man vor allem bekannte und begehrte Im-portsorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot oder Syrah an. Neuerdings kommt auch ein Riesling hinzu. Der fruchtige Weiße wird allerdings lediglich im Restaurant ausgeschenkt.
Als einzige autochthone Rebsorte hat es die Callet auf die Rotana-Felder geschafft. Berauschende Zukunftsaussichten bescheinigt man der heimischen Traube aber nicht. „Wir haben einfach mit den internationalen Rebsorten bessere Erfahrungen gemacht,“ erklärt Miquel Laudat. Der Sommelier aus Leidenschaft kümmert sich auch um die Belange der Bodega. Er erhält professionelle Unterstützung durch den Önologen Miquel Feliú, Vorstand des regionalen Verbandes zum Herkunftsnachweis. 

In den Anfangstagen des Weingutes griff man für Fermentation und Ausbau der Weine auf eine kleine Bodega in der Nähe zurück. Bei Miquel Gelabert war man für zwei, drei Jahrgänge gut aufgehoben. Doch der bekannte Winzer aus Manacor musste schließlich abwinken. Als die Rotana-Weine mit den Jahren immer mehr an Füllvolumen zulegten, reichten die Verarbeitungskapazitäten der kleinen Weinschmiede im Herzen der Llevant-Hauptstadt einfach nicht mehr aus. Das Rotana-Team hielt folglich Ausschau nach würdigen Alternativen und fand sie bei einem anderen Vollblutprofi aus dem mallorquinischen Südosten. Luis Armero, selbst leidenschaftlicher Winzer von Kindesbeinen an und Produzent von gut 60.000 Flaschen des roten und weißen Rebensaftes, stellt nicht nur temperaturregulierbare Edelstahltanks und Lagerfläche für den Ausbau im Fass aus französischer und teilweise auch amerikanischer Eiche zur Verfügung. Er bereichert das Team auch um profundes Fachwissen. 

Der Anbau bewegt sich im Rahmen ökologischer Richtlinien - nicht nur als Lippenbe-kenntnis, sondern mit Nachweis durch die amtlichen Stellen in Palma. So finden wir im Weinberg eine Winterbegrünung vor, die die Erde mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und die natürliche Bodenfauna aktiviert. Die Rotana-Weine werden damit so naturnah aufgebaut, dass man exklusiv mit den natürlichen, anhaftenden Hefen fermentiert.
Bemerkenswert auch: Die einzelnen Wein-Parzellen liegen über die gesamte Finca verstreut. So kommen verschiedene Chargen in den Genuss von unterschiedlichen Terroirs, mal kalkhaltig, mal mehr mineralisch, mal mit hohem Anteil von Steinen und flachgründig für konzentriertere Aromen. 
Das eröffnet der Coupage auch von sortenreinen Weinen ganz neue Dimensionen. “Unserer Weine sind von Jahrgang zu Jahrgang verschieden,“ erläutert der 32-jährige gebürtige Deutsche. „Wir versuchen, aus jeder Lese das optimale Ergebnis zu extrahieren.“ Dabei entstehen in der Regel drei bis vier rote Weine von unterschiedlichem Charakter. Den sortenreinen Rotweinen „Cabernet Sauvignon“ und „Merlot“ - nomen est omen - wurde eine ausgewogene Coupage von Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah und Callet unter dem Namen „Selecion Especial“ an die Seite gegeben. Je nach Qualität des Weinjahrs kann sich auch ein reiner Syrah zum Trio gesellen - so geschehen zuletzt im Weinjahr 2010.

   
 
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